Neues aus der Taunusschule:

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Sonderprobe Blasorchester

Das Blasorchester probt am Montag, 14.8., in der 6. Stunde in Mu 3 für die Einschulungsfeier der neuen Fünftklässler – bitte die Noten des letzten Sommerkonzerts mitbringen. (Die Probe in der 7. Stunde entfällt.)

GEO-Tag der Natur von Taunusschule und NABU

91 Schüler der Taunusschule haben, begleitet von ihren Biologie-Lehrerinnen, einem Vertreter des Naturschutzbund Deutschlands und einem Förster und Waldpädagogen aus Weilmünster den Wald an der Kreuzkapelle erforscht. Der Geo-Tag ist ein ursprünglich vom Magazin GEO ins Leben gerufener Aktionstag, an dem jährlich landesweit Laien, Artenspezialisten, Interessierte und vor allem auch Schulen teilnehmen, um in die Natur zu gehen und so viele Tier- und Pflanzenarten wie möglich in einem bestimmten Gebiet zu finden.

Dieses Jahr war das Motto des GEO-Tags „Stadtnatur“ und deshalb bot der direkt an Bad Camberg angrenzende Wald um die Kreuzkapelle ein gutes Untersuchungsgebiet für die erste Teilnahme der Taunusschule.

An vier Stationen konnten die Schüle-rinnen und Schüler der 7. Klassen des Gymnasialzweigs die Methoden der Feldforschung kennenlernen und nebenbei alle Arten notieren, die sie entdecken und bestimmen konnten. Zuvor hatte im Unterricht das Thema Ökologie mit Schwerpunkt Wald auf dem Lehrplan gestanden. „Wichtig ist uns, dass die Schüler und Schülerinnen das zuvor Gelernte auch praktisch anwenden können, deshalb haben wir uns entschlossen, in diesem Jahr am GEO-Tag der Natur mit unserer Schule teilzunehmen“, begründet Organisatorin und Biologielehrerin Nicole Sachs die erstmalige Teilnahme in diesem Jahr.

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Verabschiedung der Haupt- und Realschüler

30 Haupt- und 56 Realschüler der Taunusschule haben ihre Mittlere Reife bzw. ihren Hauptschulabschluss an der Taunusschule erhalten und sind jetzt bei der feierlichen Zeugnisübergabe entlassen worden. Emotionaler Höhepunkt der Veranstaltung, bei der immer wieder Tränen flossen, war die Überreichung des Sozialpreises an die völlig überraschte und sichtlich ergriffene Schülerin Ylenia Weigl durch Bürgermeister Jens-Peter Vogel. Für die liebenswerte und bei Mitschülern und Lehrern gleichermaßen anerkannte 16-Jährige habe das Wohl der Gruppe immer im Mittelpunkt gestanden, erklärte Vogel. Mit ihrem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und ihrer herzlichen Art und natürlichen Autorität habe sie manchen Zwist rasch gelöst und sich nicht nur für die Planung der Klassenfahrt, sondern auch für die Feierlichkeiten der Zeugnisübergabe im Kurhaus engagiert. Dieser Einsatz wurde vom Publikum mit begeistertem Applaus honoriert.

Großer Erfolg beim Landesentscheid

Die Taunusschule hat beim Landesentscheid „Jugend trainiert für Olympia“ Leichtathletik mit dem dritten Platz das beste Ergebnis seit Jahren erreicht.
Die Mädchenmannschaft Wettkampf III (Jahrgänge 2002 – 2005) der Taunusschule war als eine der punktbesten Zweiten nach Gelnhausen angereist. Ziel war es, den nach Punkten fünften Platz zu verbessern. Dass es am Ende der dritte Platz wurde, ist auch das Ergebnis vereinter Anstrengungen aller Beteiligten.
Ein großer Teil der Mädchen nimmt neben der schulinternen Vorbereitung in der Leichtathletik-AG unter Trainerin Eva Michalek und Studienrätin Anita Rybczynski regelmäßig am Leichtathletik Training der TG Bad Camberg teil. Dort werden sie auch von der sehr engagierten Eva Michalek trainiert, was unter anderem dazu geführt hat, dass die 4x75m Staffel mit Isa Sawetzki, Franziska Schmitt, Lena Petry und Kim Eidam die zweitbeste Staffelzeit erreichte.

70 Abiturienten

70 Abiturientinnen und Abiturienten haben ihre Reifezeugnisse erhalten. Schulleiter Frank Wellstein verabschiedete sich gemeinsam mit der Lehrerschaft von einem Abi-Jahrgang, der vielen Lehrerinnen und Lehrern ans Herz gewachsen ist und der sich das Motto „Abios Amigos“ gewählt hatte. Vor allem die sehr persönliche, auf den Jahrgang abgestimmte Rede von Jörg Schouler sorgte für amüsierte Gesichter bei den Absolventen und wurde mit großem Applaus belohnt worden. Mit Ratschlägen für den weiteren Lebensweg, persönlichen Eindrücken von Klassenfahrten und prägenden Zitaten seiner Schüler wünschte der neue Oberstufenleiter den Absolventen alles Gute. „Ihr seid ein Jahrgang, der wahnsinnig vielseitig und engagiert war. Egal ob Flüchtlingshilfe, Schülervertretung oder Sanitätsdienste – ihr habt in vieler Hinsicht einiges erreicht.“  Für besondere Leistungen wurden folgende Schüler geehrt: Luca Endres (Mathematik), Lorenz Braun (Sport), Alicia Hartmann (Chemie), Thierry Kaldenbach (Physik)Der neue Bad Camberger Bürgermeister Jens- Peter Vogel ehrte Dina Biegel und Jesse Garip für soziales Engagement. Eingerahmt wurde die Zeugnisvergabe von einem Liedbeitrag der Oberstufenschüler, den diese selbstständig unter der Leitung von Aileen Klinder und Nina Knoll einstudiert haben, und der von Nina Knoll am Cello und Thierry Kaldenbach am Klavier begleitet wurde.

Donald Trump und die bösen Stiefmütter

Ein Stück der Mittelstufen-Theater-AG über unsere Heldinnen und Helden

Kennst du Aelin Ashryver Galathynius? Hä? Aelin …..wer? Ashryver Galathynius! Klingt irgendwie gefährlich. Ja, ist sie auch. Und Michelle Phan? Ja, schon mal gehört….eine Youtuberin? Beautykanal….oder so. Stimmt. Und CR7? Warum fragst du?

Wir haben uns in diesem Schuljahr mit unseren Heldinnen und Helden beschäftigt und daraus ein Theaterstück gemacht. Welche realen oder auch nicht realen Figuren finden wir gut? Und warum? Manche verehren wir sogar! 19 Darsteller: 19 Heldinnen und Helden! Die Geschichte: komisch, witzig, spannend. Und was hat das alles mit Donald Trump zu tun? Ach, schaut doch selbst! Wir freuen uns auf euren Besuch.

Erlebnisreiche Tage in Indiana

 

Im April haben 24 Schüler der Jahrgangsstufe 8 zehn Tage bei Gastfamilien in Indiana verbracht. Für die meisten von ihnen waren die USA ein noch unbekanntes Land und sie freuten sich auf eine Zeit voller Überraschungen und Spaß. So sollte es auch kommen. Nach der Ankunft in West Lafayette wurden die Schüler von ihren Austauschpartnern, die vorher festgelegt worden waren, begrüßt. Danach trafen sie sich in Restaurants oder zu Hause bei den Amerikanern, wo sie sich über die Unterschiede der beiden Kulturen unterhielten und sich näher kennen lernten.

Am nächsten Tag staunten die Taunusschüler nicht schlecht, als sie in der Eingangshalle der West Lafayette Junior Senior High School standen und die unzähligen Trophäen, vor allem von Sportveranstaltungen, sahen. Auch der Schulalltag war anders als in Deutschland: Jeden Tag gab es denselben Stundenplan. An der Schule werden zwar in etwa dieselben Fächer unterrichtet wie in Deutschland, aber auch der Unterricht läuft anders ab. Je nach Lehrer ist es den Schülern gestattet, Musik zu hören, zu essen und zu reden. Manchmal macht auch der Lehrer selbst Musik an. Ein weiterer Unterschied ist, dass die Lehrer haben eigene Klassenräume haben, zu denen die Schüler kommen, ganz anders als in Deutschland.

Taekwondo: eine koreanische Sportart an der Taunusschule

Aufgeregt und stolz haben 9 Schüler der Taunusschule ihre gelb-weißen Gürtel zum so genannten neunten Kup, der ersten Gürtelprüfung im Taekwondo, entgegen genommen. Lehrerin Rieke Riebeling, die die Arbeitsgemeinschaft an der Taunusschule seit 2007 leitet, hat es möglich gemacht, dass die Taunusschüler bei der Prüfung in Stockum-Püschen im Westerwald beim dortigen Heimatverein gemeinsam mit elf weiteren Sportlern teilnehmen konnten.

Erfolgreiche Mathematiker an der Taunusschule

Zwei Schüler der Taunusschule haben einen zweiten Preis beim hessischen Landeswettbewerb der Klassen 8 in Mathematik erreicht, was sie zur Teilnahme an der 3. Runde in Wetzlar berechtigt. Noelle Trost, G8b, und Jana Reisinger, M8c, (s. Foto) werden sich dieser Aufgabe stellen, nachdem sie schon am Kreisentscheid im März in Limburg bzw. Hadamar teilgenommen haben. Bei diesem Wettbewerb müssen alle hessischen Schülerinnen und Schüler im Dezember eine Mathematikklausur schreiben. Die gesamte Schulgemeinde, insbesondere die betreuenden Lehrkräfte Bettina Springer und Dr. Sabine Matthias-Maser, drückt ihnen die Daumen!

Neue AG "Veranstaltungstechnik"

Seit diesem Jahr gibt es an der Taunusschule eine Arbeitsgemeinschaft Veranstaltungstechnik, die von Herrn Reichwein betreut wird. In dieser AG lernen die Schüler zunächst unter Anleitung, später auch eigenständig, Licht- und Tontechnik bei schulischen Veranstaltungen zu betreuen. Erste Einsätze gab es bereits beim Tag der offenen Tür, beim Weihnachtskonzert, bei einer Podiumsdiskussion in der Aula und zuletzt bei den Abiturprüfungen im Fach Darstellendes Spiel.

Zurzeit ist die AG noch im Aufbau, Herr Reichwein wird von fünf Schülern der Klassen G9a und G9c unterstützt. Weitere Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8 bis zur Oberstufe, die Interesse haben, sich bei schulischen Veranstaltungen um Ton und Licht zu kümmern, können sich bei Herrn Reichwein melden. Insgesamt können bis zu 12 Schülerinnen und Schüler mitmachen. „Interessenten sollten technisches Verständnis und vielleicht auch Erfahrung auf diesen Gebieten mitbringen“, erklärt der AG-Leiter. „Ein Smartphone oder den PC bzw. das Tablet bedienen zu können, reicht nicht aus!“

Jörg Schouler ist neuer Oberstufenleiter der Taunusschule

Jörg Schouler ist der neue Leiter der Oberstufe der Taunusschule. Für die Schulgemeinde ändert sich jedoch zunächst wenig, denn Schouler war in den vergangenen Jahren bereits Ansprechpartner für den Übergang in die Oberstufe verantwortlich. Auch im Gymnasialzweig, den er seit 2008 leitete, bleibt er zunächst Ansprechpartner für Fragen von Schülern und Eltern. Unterstützt wird Schouler von Patricia Schrader, Fachbereichsleiterin I, sowie Kollegen des Gymnasialzweigs.

Markus Topitsch vom Staatlichen Schulamt Weilburg lobte die „Ausdauer und Entschlossenheit, die Sie alle an der Taunusschule in den letzten Jahren bewiesen haben“. Der Entschluss, sich auf die Stelle des Studienleiters zu bewerben, sei ihm leichtgefallen, erklärte Schouler. Er möchte die Talente der Schüler bis zum Abitur fördern und dabei auf ein „tolles Kollegium aus erfahrenen Kollegen sowie jungen Kollegen, die neue Ideen mitbringen, zurückgreifen.“ Ein großes Dankeschön ging auch an Frau Schrader, die wegen der unbesetzten Studienleiterstelle das Abitur betreut und organisiert hat.

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