Neues aus der Taunusschule:

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Luis und Johanna lesen am besten

Johanna Schulz (G6b) und Luis Keßler (F6c) sind zu den Schulsiegern des diesjährigen Vorlesewettbewerbs an der Taunusschule gewählt worden. Johanna (Siegerin des G-Zweigs) überzeugte die Jury, bestehend aus Schülerinnen und Schülern des Deutsch-Leistungskurses der Oberstufe, mit ihrem gelungenen Vortrag aus Cornelia Funkes „Hinter verzauberten Fenstern“. Luis (Sieger der Förderstufe) hatte eine Stelle aus der humorvollen Reihe „Miles & Niles“ von Jory John und Mac Barnett vorbereitet.

Der Vorlesewettbewerb, eine Aktion des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, wurde zum 59. Mal bundesweit für alle Schüler der sechsten Klassen durchgeführt. Vor ihren Mitschülern, die ihnen kräftig die Daumen drückten, lasen zunächst einmal die sieben Klassensieger des G-Zweigs bzw. Kurssieger der Förderstufe der Taunusschule eine Textstelle aus einem selbst gewählten Jugendbuch vor. Dabei wurden unter anderem die Textgestaltung und die Betonung bewertet. Anschließend folgte die große Herausforderung: Die Schüler mussten einen fremden Text flüssig und sinnerfassend vorlesen. Hier hatte Deutschlehrerin Jutta Hirsch von Rick Riordan „Magnus Chase. Das Schwert des Sommers“ ausgewählt.

Schulskiwoche in Österreich

Schüler der Jahrgangsstufe 7 haben in Haus im Ennstal (Steiermark – Region Schladming- Dachstein) in Österreich eine Woche lang den alpinen Skisport erlernt bzw. ihre Fähigkeiten vertieft. Insgesamt 43 Schüler und Schülerinnen und 15 Betreuer nahmen Quartier im Berggasthof Scharfetter, welcher sich auf 1923 Metern Höhe am Hauser Kaibling befindet.

Nach der Ankunft am Sonntagmorgen liehen sich einige das benötigte Ski- und Snowboardequipment aus, bevor es anschließend mit der Gondel auf den Berg zum Mittagessen ging. Nachmittags stand der alljährliche Gipfelmarsch bis hoch zum Gipfelkreuz des Hauser Kaiblings auf dem Tagesprogramm. Abends konnten die völlig erschöpften Schüler sich bei einem Filmeabend erholen.

Q3 besucht Haus der Geschichte und Regierungsbunker

Die Kopfhörer in den Ohren der Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q3 knistern, aufmerksam folgen sie den Gruppenführern durch das Museum. Heute reist der Abitur-Jahrgang der Taunusschule begleitet von Frau Gernandt-Borschel und Herrn Albrecht in kleinen Gruppen zurück in das Jahr 1945 und die darauffolgende Zeit. Dafür besuchen sie das moderne Haus der Geschichte in Bonn und schauen sich danach einen der Regierungsbunker an.

 

Aufgeteilt in kleinere Gruppen werden die Schülerinnen und Schüler von kompetenten Historikern durch das Bonner Museum geführt, die zusätzliche Details zum Dargestellten (Die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und der DDR) geben. So erhalten sie vielfältige Eindrücke von der damaligen Lebenssituation, wobei sie nicht nur den Unterrichtsstoff vertiefen, sondern auch viel Neues erfahren.

Handballerinnen gewinnen den Regionalentscheid und fahren zum Landesentscheid nach Offenbach

Die Handballerinnen der Taunusschule haben beim Regionalentscheid alle Spiele souverän gewonnen und fahren als hochverdienter Sieger im März zum Landesentscheid nach Offenbach.

Dies ist für die Handballerinnen der Taunusschule eine besondere Leistung, denn laut Auskunft von Hansjürgen Hofmann, der die Handballer lange Jahre betreut hat, ist es den Mädchen erst zweimal in 40 Jahren gelungen, bis zum Landesentscheid zu gelangen.

Parkour- und Tanzworkshop bringt Taunusschüler in Bewegung

So richtig ins Schwitzen gekommen sind die Taunusschüler bei einem Aktionstag der Barmer-Krankenkasse, den die Schule beim deutschen Sportlehrertag gewonnen hat. Gleich an zwei Orten, in der Kreissporthalle sowie der kleinen Turnhalle, liefen parallel zwei Workshops: Tanzen mit dem ehemaligen Weltmeister Michael Hull sowie die Modesportart Parkour mit Akrobaten von „Urbanatix“.

Einen Hindernisparcours aus Kästen, Wänden und Stangen hatten die Organisatoren in einem Lkw mitgebracht und in der Kreissporthallte aufgebaut. Diese Hindernisse von bis zu 2,20 m Höhe mussten die Schüler überwinden – und dabei immer die Kontrolle über ihre Bewegungen behalten. „Die Logik von üblichem Schul- und Vereinssport wird hier ausgehebelt“, erläuterte Trainer Pablo Giese. Denn beim Parkour – das keine Wettbewerbssportart ist – erhalten die Schüler keine konkrete Aufgabe, wie sie die Hindernisse überwinden sollen. Vielmehr sind sie kreativ gefordert, ihre eigenen Grenzen zu erkennen und zu respektieren.

Erfolg bei der Mathematik-Olympiade

Für die zweite Runde der Mathematik-Olympiade im November haben sich an der Taunusschule 30 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 5 bis 9 qualifiziert, indem sie der ersten Runde für die Teilnahme an der vierstündigen Klausur teilgenommen haben. Die 163 Jahrgangsbesten aller hessischen Schulen erreichten die dritte Runde. Jakob Neumann aus der G5a und Torben Rath aus der G5b gehören zu den 23 besten Fünftklässlern aus ganz Hessen und werden am 23. Februar 2018 in Darmstadt an der Landesrunde teilnehmen. Wir drücken ihnen die Daumen!

Vorlesetag: Sechstklässler lesen in der Kita St. Marien

Beim weltweiten Vorlesetag hat der Deutsch-Erweiterungskurs der F6b/c mit seiner Lehrerin jüngeren Kindern vorgelesen. Finja, Natalie und Sophie und Leon haben mit Frau Hatzmann die katholische Kindertagesstätte St. Marien in Bad Camberg besucht. Dort wurden sie herzlich begrüßt, in dem großen Turnraum saßen die Vorschulkinder im Stuhlkreis und waren ganz gespannt.

Über 44 Meter mit der Mausefalle

Auch in diesem Jahr wurde wieder ein Projekt im Fach Physik für den Jahrgang der E- Phase veranstaltet. Begleitet wurde das Projekt durch die Physiklehrer Herrn Schmidthüs, Frau Rybczynski und Frau Laßmann. Die Schüler erhielten diesmal die Aufgabe, ein Auto zu bauen, welches nur mit Hilfe der Kraft einer Mausefalle angetrieben wird. Dabei mussten viele physikalische Gesetze berücksichtigt werden. Diese Überlegungen wurden zusätzlich zur praktischen Arbeit am Mausefallenauto in einer schriftlichen Hausarbeit dokumentiert.

Lollis retten Leben: Taunusschüler sammeln 2000 Euro für DKMS

Die kleine Pauline ist erst sieben Jahre alt und leidet an Leukämie. Sie kämpft tapfer gegen die Krankheit an, benötigt jedoch dringend einen passenden Knochenmarkspender. Ihr Schicksal hat auch uns sehr berührt, daher hat die SV der Taunusschule beschlossen, eine Spendenaktion ins Leben zu rufen, die Pauline zugutekommen soll.

Unter dem Motto „Lollis retten Leben“ verkaufte die SV eine Woche lang in den großen Pausen Lollipops, um Spendengelder für Pauline und die DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) zu sammeln. Die DKMS ist eine Datei, in welcher sich Menschen zwischen 17 und 55 Jahren, die bereit sind, Knochenmarkspender zu werden, registrieren lassen können. Jede Typisierung kostet die DKMS allerdings 35€, was von der Organisation selbst getragen werden muss, daher ist die DKMS dringend auf Spenden angewiesen.

Pauline und anderen Betroffenen kann durch eine Stammzellenspende das Leben gerettet werden. Um aber überhaupt einen passenden Spender zu finden, müssen sich so viele Menschen wie möglich typisieren lassen.

Zusammen mit dem Geld vom „Französischen Café“, welches seine kompletten Einnahmen vom Tag der offenen Tür ebenfalls für Pauline gespendet hat, wurden 2000 Euro gesammelt, um Typisierungen wie die für Pauline zu ermöglichen.

Ein großes Dankeschön an alle, die sich an der Aktion für Pauline beteiligt haben! (Text: Emelie Seck, Q1; Ca. Rohde; Foto: Ch. Rohde)

Tag der offenen Tür 2017

Vielfältiges Schulleben präsentiert
Viertklässler aus Bad Camberg und Umgebung sowie Eltern, Geschwister und weitere Interessierte haben sich beim Tag der offenen Tür über unsere kooperative Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe informiert und sich am umfangreichen Mitmachprogramm beteiligt, das von den Lehrkräften und der Schülerschaft sowie außerschulischen Partnern vorbereitet worden war.

Einen Einblick in das Geschehen erhalten Sie in unserer Fotogalerie:

Im Neubau war der größte Andrang: Im Obergeschoss boten die Naturwissenschaftler Experimente zum Mitmachen für Groß und Klein an, im Untergeschoss konnten die Besucher selbst künstlerisch tätig werden, die Schülerprodukte in den Kunstsälen bestaunen oder auf der Theaterbühne auch dem Chor der Klassen 5 sowie dem Blasorchester bei den Darbietungen klassischer und moderner Stücke lauschen.

Tag der offenen Tür 2017: Vielfältiges Schulleben präsentiert

Viertklässler aus Bad Camberg und Umgebung sowie Eltern, Geschwister und weitere Interessierte haben sich beim Tag der offenen Tür über unsere kooperative Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe informiert und sich am umfangreichen Mitmachprogramm beteiligt, das von den Lehrkräften und der Schülerschaft sowie außerschulischen Partnern vorbereitet worden war.

Einen Einblick in das Geschehen erhalten Sie in unserer Fotogalerie – bitte klicken Sie auf das Foto, um weitere Bilder anzusehen:

Im Neubau war der größte Andrang: Im Obergeschoss boten die Naturwissenschaftler Experimente zum Mitmachen für Groß und Klein an, im Untergeschoss konnten die Besucher selbst künstlerisch tätig werden, die Schülerprodukte in den Kunstsälen bestaunen oder auf der Theaterbühne auch dem Chor der Klassen 5 sowie dem Blasorchester bei den Darbietungen klassischer und moderner Stücke lauschen.

Tischtennismannschaft der Taunusschule fährt zum Landesentscheid nach Frankfurt

Beim Regionalentscheid des Wettkampfs IV (Jahrgang 2005 und jünger) hat die Mannschaft der Taunusschule im gemischten Wettkampf (Jungen und Mädchen) den hervorragenden zweiten Platz erzielt und sich damit für den Landesentscheid qualifiziert, der im Februar in Frankfurt stattfindet.

Gestartet wurde am Mittwoch, 6. Dezember, in Dauborn zunächst in zwei Dreiergruppen. Die Jungs um ihre Nummer Eins Tiziana Schuh schlugen sich prächtig und erkämpften sich ein 5:4 gegen die Humboldtschule aus Bad Homburg. Nach zwei Erfolgen im Doppel konnten Tiziana Schuh, Mark Baumann, und Gabriel Bolwin auch ihre Einzel gewinnen und sicherten so den knappen 5:4-Sieg.

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