Neues aus der Taunusschule:

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Schülerkiosk am Freitag – Wir für euch

Nach den Sommerferien haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir freitags in der ersten großen Pause ein Schülerkiosk in der Cafeteria einrichten können. Schnell hatten wir ein Motto: „Wir für euch“, das steht auch auf allen unseren Schildern und Preistafeln. Im August haben wir dann viele Rezepte getestet und dabei stets darauf geachtet, dass es „sowohl gesund als auch lecker ist“, erklärt Meseret. „Am Ende haben wir nur die besten Rezepte ausgewählt“, ergänzt Meltem. Aber auch der ökologische Aspekt ist uns wichtig, so bekommen wir unsere Eier von einem Bauernhof, wo die Hühner sich noch frei bewegen können. Außerdem verwenden wir nur Biomehl.

Am 7. September ging es dann endlich los. Wir waren total begeistert, dass unser Angebot so gut ankam. Zu unserem Sortiment gehören belegte Mehrkornbrötchen, Pizzaroggenbrötchen, verschiedene Muffins aus Dinkelvollkornmehl, Obstspieße, Quarkspeisen und vieles mehr. Wir würden uns freuen, wenn weiterhin viele freitags zum Schülerkiosk kommen. Auch über Rückmeldungen – egal welcher Art – sind wir dankbar, da wir immer wieder unser Sortiment überdenken und verändern. „Wir bereiten sehr gerne für euch ein Frühstück vor“, meint Salma, „und wir hoffen auf einen weiterhin guten Verkauf.“

 Eure 7Ha und Frau Hatzmann

 

Sprechstunde des Datenschutzbeauftragten

Alle Fragen rund um den Datenschutz beantwortet der schulische Datenschutzbeauftragte Eltern, Schülern und Lehrern in seiner Sprechstunde montags von 11:20 bis 12 Uhr. Termine können unter datenschutzbeauftragter@taunusschule-bc.de vereinbart werden.

Erster Platz für Leichtathleten auf Kreisebene

Die Mädchenmannschaft Wettkampf III (2004-2007) der Taunusschule hat beim Kreisentscheid „Jugend trainiert für Olympia“ Leichtathletik in Niederselters überragend mit 6147 Punkten vor der zweitplatzierten Tilemannschule (5497 Punkte) gewonnen.

Damit sind die starken Mädchen von der Taunusschule zum wiederholten Mal für den Regionalentscheid im Frühjahr qualifiziert.

Die Taunusschule war beim Wettkampf wieder mit drei Teams vertreten: Wettkampf  IV, Leitung Gabi Steinberg, Wettkampf III Jungen, Leitung Anita Rybczynski, und Wettkampf III Mädchen, Leitung Eva Michalek von der TG Bad Camberg.

Ironman – der Wettkampf

Das Rennen

Das Wetter hat im Vergleich zum Rennen der Frauen gedreht. Der Wind kam aus einer anderen Richtung, die Sonne war hinter Wolken versteckt und es hat zu regnen begonnen.

36 Minuten in 18 Grad warmen Gewässern waren für mich eine „OK-Zeit“. Ich wusste die Zeit aber nicht, da meine Uhr bereits Wochen davor den Geist aufgegeben hatte und noch nicht aus der Reparatur wiedergekommen war. Fünf Minuten zum Umziehen und um sich auf das Rad zu schwingen und dann 2:42 Stunden auf holprigen, nassen und rutschigen Straßen. Auch diese Zeit wusste ich nicht. Die Strecke war episch schön, aber windig und gefährlich, weshalb ich mich für eine eher defensive Fahrweise entschied. Als ich mit dem Rad ins Ziel kam, hat gerade Jan Frodeno seine letzten Kilometer auf der Laufstrecke in Angriff genommen. Drei Minuten später war ich auch auf der Laufstrecke und die ersten drei Athleten beinahe am Ziel angekommen, in einer Gesamtzeit von 3:36 Stunden, was die zweitschnellste je absolvierte Zeit auf dieser Distanz bedeutete.

Fairtrade-Woche

In den Fairtrade-Wochen vom 14.-28. September finden verschiedene Aktionen zum Thema Fairtrade hier in Bad Camberg statt, u.a. gibt es einen Fairtrade-Laden in der Strackgasse. Hier werden verschiedene Artikel, z. B. Kaffee, Tee, kunsthandwerkliche Produkte angeboten.

Vom 17. Bis 21.09.2018 möchten wir (Hanne Vogel, Aktion 365, sowie Carmen Millbrodt, Schulsozialarbeit) auch die Schulgemeinde unter dem Motto „fairer Snack für eine faire Welt“ für dieses Thema sensibilisieren. Deshalb werden in der 2. Pause in der Cafeteria verschiedene Snacks, Tee, Kaffee und Obst zum Verkauf angeboten. Die Klasse 7Ha, die SV sowie Fr. Bandur mit einer Klasse werden uns beim Verkauf unterstützen. In der 1. Pause erweitert das „Gesunde Frühstück“ sein Sortiment um Tee, Kaffee sowie Bananen aus fairem Handel.

Welche Klasse hat als erste 500 Deckel zusammen? SV und Sozial-AG starten Deckel-Aktion

Gesammelt werden die Deckel von PET-Flaschen und Getränkekartons; diese werden normalerweise verbrannt oder vernichtet. Wenn man die Deckel sammelt, kann man sie jedoch wiederverwerten und neue Kunststoffprodukte daraus machen. Pro Kilo Deckel lässt sich in armen Ländern wie Pakistan oder Nigeria eine Impfung gegen Polio/Kinderlähmung finanzieren. Die End-Polio-Now-Kampagne ist eine internationale Initiative, unterstützt durch die Weltgesundheitsorganisation, Rotary und großen Stiftungen wie der Bill & Melinda-Gates-Foundation.

Begleitet wird die Aktion an unserer Schule durch den RotaryClub Idstein/Camberg. Die Firma Kühmichel aus Merenberg-Allendorf hat uns dankenswerterweise große stabile und hochwertige (Made-in-Germany bzw. Hessen) Sammeltonnen zur Verfügung gestellt, die in der Schule aufgestellt wurden. Manche Klassen sammeln die Deckel bereits jetzt schon. Wenn eine entsprechende Menge zusammengekommen ist, wird diese zu einer größeren Sammelstation in Erbach (Firma Bürsten Weber) und von dort zu dem Recycling-Unternehmen gebracht.

Wer mehr wissen will, findet unter www.deckel-gegen-polio.de weitere Informationen zu der bundesweiten Aktion.

Projekt Creative Change

In Gruppenarbeit werden von den Schülerinnen und Schülern Szenen aus dem Schulalltag entwickelt, geprobt und in Szene gesetzt. Dabei werden schul- und altersspezifische Probleme wie Mobbing, Fremdenfeindlichkeit, Vorurteile usw. aufgegriffen und thematisiert.

Diese Szenen sollen den jüngeren Jahrgangsstufen vorgeführt und anschließend mit den Schülerinnen und Schülern diskutiert werden.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bearbeiten und Klären von Konfliktsituationen. Schülerinnen und Schüler dieses Jahrganges bekommen so die Grundlagen vermittelt um im folgenden Jahr erfolgreich die Ausbildung zu  Streitschlichtern absolvieren zu können.

Weitere Berichte vom Ironman

Die Vorbereitung

Auf eine Weltmeisterschaft bereitet man sich ein halbes Leben lang vor, um sich zu qualifizieren. In meinem Fall kam ich von anderen Sportarten und Wettkämpfen, wusste aber immer, dass ich mein Land gerne in einer Sportart vertreten möchte.

Vor zehn Jahren habe ich mit Triathlon begonnen und bin in dieser Zeit sicherlich um den Erdball geradelt, die Länge des Rheins geschwommen und habe die USA laufend durchquert. Aber all das nützt nichts, wenn man am Tag X seine Vorbereitung nicht abrufen kann. Das kennen viele Schüler auch aus der Schule…

In der letzten Woche war ich allerdings nicht lange unterwegs. Etwa 6 Stunden sollten ausreichen, um die Spannung zu halten. Sonst war ich viel spazieren und habe die Atmosphäre aufgesogen. An der Parade der Nationen der 4500 Triathleten habe ich teilgenommen und auch Jan Frodeno getroffen. Jan wer? Olympiasieger und dreifacher Weltmeister.

Ein Lehrer berichtet vom Ironman in Südafrika

Grüße vom „Draußenkind“

Lehrer Björn Becker nimmt an der Ironman 70.3 Weltmeisterschaft in Port Elizabeth in Südafrika teil. Lesen Sie hier seinen Bericht von dieser Reise:

Ich will an dieser Stelle niemanden langweilen mit Zahlen, Daten und Fakten, aber ich möchte Sie und Euch auf eine Reise mitnehmen, die ca. 18.000 Kilometer weit führt und irgendwo 113 Kilometer eines sportlichen Wettkampfes beinhaltet.

Es folgen in den nächsten Tagen Berichte und Eindrücke eines „Draußenkindes“, für das es immer die Höchststrafe war, nicht aus dem Haus zu können. In meiner Rolle als Lehrer gilt es nicht nur Wissen und Werte in der Schule zu vermitteln, sondern auch außerhalb des Gebäudes. Wanderwochen, Wintersportwochen und Exkursionen bieten die Gelegenheiten, Schüler zu fördern und fordern, Reize und Impulse zu setzen, Zusammenhalt in der Schule zu schaffen und Abwechslung zu bieten.

Die Ironman 70.3 Weltmeisterschaft findet in Port Elizabeth in Südafrika statt. Ironman ist die Firma, die weltweit Triathlon veranstaltet und gilt als Marktführer. Dieses Jahr treffen sich nach 2015 in Österreich, 2016 in Australien, 2017 in Kanada die 4000 besten Athleten der Welt in Südafrika, um ihre Sieger der jeweiligen Klassen über die so genannte Mitteldistanz  zu ermitteln. Der jüngste Teilnehmer ist 18 und der älteste über 80. Frauen und Männer mussten sich bei Triathlonrennen dafür qualifizieren.

Bunte „Brotgesichter“

„Das Auge isst mit!“ – Das haben auch die Fünftklässler der Taunusschule festgestellt, als sie an der Aktion „Brotgesichter“, unterstützt durch den Rotary Club Bad Camberg-Idstein zusammen mit ihren Klassenleitungen teilnahmen. „Das richtige Pausenbrot macht fit, schlau und gut gelaunt“, erklärte die Ernährungsberaterin Dr. Reinhild Link von der Initiative „gesundekids“ den Kindern, die sich in der Schulcafeteria versammelt hatten. „Mit einem gesunden Frühstück und Pausenbrot kann man besser lernen, sich besser konzentrieren und sich alles besser merken, denn das Gehirn braucht ausreichend Energie, die richtigen Nährstoffe und auch Flüssigkeit, um leistungsfähig zu sein und die Anforderungen des Schulalltags zu bewältigen“, erläuterte Link und zeigte den Schülern zunächst die Gemüsesorten für die Zubereitung eines gesunden und leckeren Pausenbrotes. Danach wurden die Fünftklässler selbst aktiv und bereiteten aus Frischkäse, Paprika, Kohlrabi, Radieschen, Tomaten und Kresse lustige Brotgesichter zu, die sie anschließend im Klassenraum gemeinsam verspeisten.

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ – Erster Schultag an der Taunusschule

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ – unter diesem Motto stand der Einschulungsgottesdienst der neuen Fünftklässler der Taunusschule Bad Camberg, der von sieben ehemaligen Fünftklässlern vorbereitet wurde. Zwei Schülerinnen der Klasse 6 begrüßen die neuen Schüler vor Beginn des Gottesdienstes mit kleinen Zaubertricks. „Anfänge sind aufregend und mit Hoffnungen verbunden. Aber sie sind auch schwer und bedeuten Abschied von Altem und Vertrauten“, sagte Schulpfarrerin Friederike Bandur. Bezugnehmend auf Noah und der Geschichte von der Sintflut spannte sie einen Bogen zum Motto und hieß die neuen Fünftklässler herzlich willkommen. Um sich an den Zauber des Anfangs noch lange zu erinnern, erhielten die Schüler am Ende des Gottesdienstes einen Zauberstab als Schlüsselanhänger.

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