Neues aus der Taunusschule:

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Bunte „Brotgesichter“

„Das Auge isst mit!“ – Das haben auch die Fünftklässler der Taunusschule festgestellt, als sie an der Aktion „Brotgesichter“, unterstützt durch den Rotary Club Bad Camberg-Idstein zusammen mit ihren Klassenleitungen teilnahmen. „Das richtige Pausenbrot macht fit, schlau und gut gelaunt“, erklärte die Ernährungsberaterin Dr. Reinhild Link von der Initiative „gesundekids“ den Kindern, die sich in der Schulcafeteria versammelt hatten. „Mit einem gesunden Frühstück und Pausenbrot kann man besser lernen, sich besser konzentrieren und sich alles besser merken, denn das Gehirn braucht ausreichend Energie, die richtigen Nährstoffe und auch Flüssigkeit, um leistungsfähig zu sein und die Anforderungen des Schulalltags zu bewältigen“, erläuterte Link und zeigte den Schülern zunächst die Gemüsesorten für die Zubereitung eines gesunden und leckeren Pausenbrotes. Danach wurden die Fünftklässler selbst aktiv und bereiteten aus Frischkäse, Paprika, Kohlrabi, Radieschen, Tomaten und Kresse lustige Brotgesichter zu, die sie anschließend im Klassenraum gemeinsam verspeisten.

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ – Erster Schultag an der Taunusschule

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ – unter diesem Motto stand der Einschulungsgottesdienst der neuen Fünftklässler der Taunusschule Bad Camberg, der von sieben ehemaligen Fünftklässlern vorbereitet wurde. Zwei Schülerinnen der Klasse 6 begrüßen die neuen Schüler vor Beginn des Gottesdienstes mit kleinen Zaubertricks. „Anfänge sind aufregend und mit Hoffnungen verbunden. Aber sie sind auch schwer und bedeuten Abschied von Altem und Vertrauten“, sagte Schulpfarrerin Friederike Bandur. Bezugnehmend auf Noah und der Geschichte von der Sintflut spannte sie einen Bogen zum Motto und hieß die neuen Fünftklässler herzlich willkommen. Um sich an den Zauber des Anfangs noch lange zu erinnern, erhielten die Schüler am Ende des Gottesdienstes einen Zauberstab als Schlüsselanhänger.

Neuer Ablauf beim Mittagessen

Zum Schuljahr 2018/19 hat der Kreis einen neuen Caterer für seine Schulen eingestellt. Wie bereits im Elternbrief vom 21.06.2018 mitgeteilt, ändert sich der Bezahlvorgang und die Essensausgabe. Das Servicepersonal an der Taunusschule bleibt bestehen.

Schüler, die in der Schule Mittagessen möchten, melden sich mit dem entsprechenden Formular an. Die Anmeldung erfolgt für mindestens Dauer eines Schuljahres. Das Mittagessen kann mit einer Frist von 15 Tagen zum Monatsende gekündigt werden. (siehe Vertragsbedingungen).

Bei Klassenfahrten, Ausflügen o.ä. kann das Mittagessen für den jeweiligen Schüler abgesagt werden. Dies muss bis spätestens 2 Wochen vorher schriftlich unter der Email: mittagessen@gab-limburg.de erfolgen.

Hier die wichtigsten Informationen:

Es werden täglich zwei Menülinien zu je 3,90 € zur Verfügung gestellt. Sie bestehen aus einer Hauptspeise und einer Vorspeise oder einem Nachtisch. Menü 1 ist immer vegetarisch.

Der Speiseplan für die übernächste Woche wird immer donnerstags auf der Homepage hochgeladen und in der Mensa ausgehängt. Die Schüler, die sich zum Mittagessen angemeldet haben, teilen ihre Menüwünsche bis spätestens Dienstag den Mensakräften mit, die diese an den Caterer weiterleiten.

Bei Abholung des Mittagessens muss ein Schülerausweis vorgelegt werden.

Florina Hannappel erhält den Karl-von-Frisch-Preis 2018 des VBio in Marburg

Florina, Abiturientin der Taunusschule Bad Camberg, hat in Marburg den Karl-von-Frisch-Preis 2018 erhalten. Mit dem Preis zeichnet der „Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin“ (VBio) jährlich die besten hessischen Abiturientinnen und Abiturienten aus, die im Fach Biologie in der Oberstufe herausragende Leistungen erbracht und besonderes Engagement gezeigt haben.

Der Leitgedanke dieser Auszeichnung ist es, in jeder Generation fachkundige Fürsprecher für unsere Lebensgrundlagen zu finden, die sich für einen nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen einsetzen sowie biologisches Wissen weitergeben und ergänzen.

Verabschiedungen

Die Taunusschule hat am Schuljahresende diese Lehrkräften verabschiedet, die entweder in den Ruhestand gehen oder Stellen an anderen Schulen bzw. in der Bildungsverwaltung antreten: Hans-Joachim Gauggel, Steffen Laßmann, Ines Gräfe, Fabian Lippert, Liana Faber, Julia Spengler und Ortrud Müller. Für ihr Engagement für die Taunusschule dankten stellvertretend für die Schulgemeinde Christiane Theile (Personalrat) sowie Schulleiter Frank Wellstein.

Bundeswettbewerb Fremdsprachen: Dranbleiben lohnt sich!

Dass sich eine wiederholte Teilnahme beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen lohnt, haben jetzt einige Taunusschüler festgestellt. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse G9c haben 2018 bereits zum dritten Mal am bundesweiten Sprachenwettbewerb teilgenommen – und sind jedes Jahr erfolgreicher geworden. Während sie sich in Klasse 7 noch mit zwei Anerkennungspreisen begnügen mussten, haben Gruppen dieser Lerngruppe jetzt, zwei Jahre später, einen dritten sowie drei Anerkennungspreise erhalten. Auch eine Gruppe bestehend aus Schülern der Klasse G8a und b hat einen Anerkennungspreis erhalten; sie wurde von Erika Luley betreut.

„Dranbleiben lohnt sich“, sagt Englischlehrerin Myriam Rompel. „Ich kann nur alle Schüler ermutigen, sich immer wieder am Wettbewerb zu beteiligen. Mit jedem Jahr wächst die Erfahrung und somit auch die Chance auf einen Preis.“ Den Schülern der Klasse G9c sei es in diesem Jahr wesentlich leichter gefallen, sich in den Gruppen auf Themen zu einigen und diese in Filmen von zirka zehn Minuten Länge in englischer Sprache umzusetzen. „Vier von fünf Gruppen aus der G9c erhalten dieses Jahr einen Preis – das liegt auch daran, dass die Schüler nicht nur ihr Englisch, sondern auch ihre Fertigkeiten im Umgang mit Kamera und Schnittprogrammen immer weiter verbessert haben.“

Fotogalerie Schulfest

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Mathe ist top

Auch in diesem Jahr haben wieder sehr viele Schüler und Schülerinnen der Taunusschule im Laufe des Schuljahres an verschiedenen Mathematikwettbewerben teilgenommen. Die Mathematiklehrer Frau Springer, Herr Satony und Frau Reinhardt ehrten die fast 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des internationalen Wettbewerbs „Känguru der Mathematik“ mit verschiedenen Sachpreisen für die ersten drei Plätze sowie einem Knobelspiel für alle.

Tag 3 und 4: Bergwandern in Österreich

Tag 3:
Nach ca. einer Stunde Wandern sind ein paar von uns in den Moaralmsee gefallen. Nach einem anstrengenden Aufstieg zur Seescharte und zur Bärfallspitze hatte man eine tolle Aussicht. Nach einem Abstieg  zur Kaiblingalm hat uns ein leckeres Stück Kuchen erwartet. Von dort sind wir wieder zurück zum Berggasthof Scharfetter gelaufen. Dort haben manche von uns geschlafen, Fußball geguckt oder Karten gespielt. Zum Abendessen gab es Bratkartoffeln mit Spiegelei und Speck. Danach haben wir uns den Sonnenuntergang auf dem Hauser Kaibling angeschaut und romantische Erlebnisse geteilt.

Tag 4:

Heute morgen wurden wir pünktlich zum Frühstück um 8:15 von den Schafen geweckt. Abfahrt wie immer um 9:15. Wir sind mit der Gondel bis runter ins Tal gefahren. Von dort sind wir ins Gumpental gelaufen und in der Schmiedalm eingekehrt. Dort sind manche von uns in den See gefallen und anschließend sind wir mit der Seilbahn über den See gefahren. Um 12:30 sind wir wieder zurück zum Berggasthof Scharfetter gelaufen. Nach der Ankunft hatten wir bis 18:15 Freizeit. Zum Abendessen gab es Wiener Schnitzel mit Pommes. Den Rekord hält Ben Litzinger mit 5 Schnitzeln.

Schulfest „Rund um die Welt“

Mit einem kurzweiligen Programm ist das erste Schulfest der Taunusschule seit über zehn Jahren eröffnet worden. Das Projektwochen-Orchester unter der Leitung von Daniela Dasbach und Ute Landwich spielte zwei Stücke, dann stellte die Gruppe Bollywood-Tänze eindrucksvoll unter Beweis, dass sie sich die typischen Bewegungen aus den Tanzeinlagen in indischen Filmen angeeignet hatten. Die Gruppe Line Dance animierte das Publikum sogar zum Mittanzen. Alle Tänze wurden einstudiert von Gabi Steinberg, Anita Rybczinski, Christiane Theile und Friederike Bandur.

Mario Malki trat beim „Poetry Slam“ auf die Bühne. In seinem Gedicht „Wer bist du?“ beschäftigte sich der Oberstufenschüler mit Vorurteilen. „Ich wollte, dass auch du irgendwann meine Gedichte liest“, richtete er sich in seinem zweiten Gedicht, „Verloren ans Paradies“, an seinen verstorbenen Großvater und gab dem Publikum einen sehr persönlichen Einblick in seine Erinnerungen und Gefühle.

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