Neues aus der Taunusschule:

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Welche Klasse hat als erste 500 Deckel zusammen? SV und Sozial-AG starten Deckel-Aktion

Gesammelt werden die Deckel von PET-Flaschen und Getränkekartons; diese werden normalerweise verbrannt oder vernichtet. Wenn man die Deckel sammelt, kann man sie jedoch wiederverwerten und neue Kunststoffprodukte daraus machen. Pro Kilo Deckel lässt sich in armen Ländern wie Pakistan oder Nigeria eine Impfung gegen Polio/Kinderlähmung finanzieren. Die End-Polio-Now-Kampagne ist eine internationale Initiative, unterstützt durch die Weltgesundheitsorganisation, Rotary und großen Stiftungen wie der Bill & Melinda-Gates-Foundation.

Begleitet wird die Aktion an unserer Schule durch den RotaryClub Idstein/Camberg. Die Firma Kühmichel aus Merenberg-Allendorf hat uns dankenswerterweise große stabile und hochwertige (Made-in-Germany bzw. Hessen) Sammeltonnen zur Verfügung gestellt, die in der Schule aufgestellt wurden. Manche Klassen sammeln die Deckel bereits jetzt schon. Wenn eine entsprechende Menge zusammengekommen ist, wird diese zu einer größeren Sammelstation in Erbach (Firma Bürsten Weber) und von dort zu dem Recycling-Unternehmen gebracht.

Wer mehr wissen will, findet unter www.deckel-gegen-polio.de weitere Informationen zu der bundesweiten Aktion.

Projekt Creative Change

In Gruppenarbeit werden von den Schülerinnen und Schülern Szenen aus dem Schulalltag entwickelt, geprobt und in Szene gesetzt. Dabei werden schul- und altersspezifische Probleme wie Mobbing, Fremdenfeindlichkeit, Vorurteile usw. aufgegriffen und thematisiert.

Diese Szenen sollen den jüngeren Jahrgangsstufen vorgeführt und anschließend mit den Schülerinnen und Schülern diskutiert werden.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bearbeiten und Klären von Konfliktsituationen. Schülerinnen und Schüler dieses Jahrganges bekommen so die Grundlagen vermittelt um im folgenden Jahr erfolgreich die Ausbildung zu  Streitschlichtern absolvieren zu können.

Weitere Berichte vom Ironman

Die Vorbereitung

Auf eine Weltmeisterschaft bereitet man sich ein halbes Leben lang vor, um sich zu qualifizieren. In meinem Fall kam ich von anderen Sportarten und Wettkämpfen, wusste aber immer, dass ich mein Land gerne in einer Sportart vertreten möchte.

Vor zehn Jahren habe ich mit Triathlon begonnen und bin in dieser Zeit sicherlich um den Erdball geradelt, die Länge des Rheins geschwommen und habe die USA laufend durchquert. Aber all das nützt nichts, wenn man am Tag X seine Vorbereitung nicht abrufen kann. Das kennen viele Schüler auch aus der Schule…

In der letzten Woche war ich allerdings nicht lange unterwegs. Etwa 6 Stunden sollten ausreichen, um die Spannung zu halten. Sonst war ich viel spazieren und habe die Atmosphäre aufgesogen. An der Parade der Nationen der 4500 Triathleten habe ich teilgenommen und auch Jan Frodeno getroffen. Jan wer? Olympiasieger und dreifacher Weltmeister.

Ein Lehrer berichtet vom Ironman in Südafrika

Grüße vom „Draußenkind“

Lehrer Björn Becker nimmt an der Ironman 70.3 Weltmeisterschaft in Port Elizabeth in Südafrika teil. Lesen Sie hier seinen Bericht von dieser Reise:

Ich will an dieser Stelle niemanden langweilen mit Zahlen, Daten und Fakten, aber ich möchte Sie und Euch auf eine Reise mitnehmen, die ca. 18.000 Kilometer weit führt und irgendwo 113 Kilometer eines sportlichen Wettkampfes beinhaltet.

Es folgen in den nächsten Tagen Berichte und Eindrücke eines „Draußenkindes“, für das es immer die Höchststrafe war, nicht aus dem Haus zu können. In meiner Rolle als Lehrer gilt es nicht nur Wissen und Werte in der Schule zu vermitteln, sondern auch außerhalb des Gebäudes. Wanderwochen, Wintersportwochen und Exkursionen bieten die Gelegenheiten, Schüler zu fördern und fordern, Reize und Impulse zu setzen, Zusammenhalt in der Schule zu schaffen und Abwechslung zu bieten.

Die Ironman 70.3 Weltmeisterschaft findet in Port Elizabeth in Südafrika statt. Ironman ist die Firma, die weltweit Triathlon veranstaltet und gilt als Marktführer. Dieses Jahr treffen sich nach 2015 in Österreich, 2016 in Australien, 2017 in Kanada die 4000 besten Athleten der Welt in Südafrika, um ihre Sieger der jeweiligen Klassen über die so genannte Mitteldistanz  zu ermitteln. Der jüngste Teilnehmer ist 18 und der älteste über 80. Frauen und Männer mussten sich bei Triathlonrennen dafür qualifizieren.

Bunte „Brotgesichter“

„Das Auge isst mit!“ – Das haben auch die Fünftklässler der Taunusschule festgestellt, als sie an der Aktion „Brotgesichter“, unterstützt durch den Rotary Club Bad Camberg-Idstein zusammen mit ihren Klassenleitungen teilnahmen. „Das richtige Pausenbrot macht fit, schlau und gut gelaunt“, erklärte die Ernährungsberaterin Dr. Reinhild Link von der Initiative „gesundekids“ den Kindern, die sich in der Schulcafeteria versammelt hatten. „Mit einem gesunden Frühstück und Pausenbrot kann man besser lernen, sich besser konzentrieren und sich alles besser merken, denn das Gehirn braucht ausreichend Energie, die richtigen Nährstoffe und auch Flüssigkeit, um leistungsfähig zu sein und die Anforderungen des Schulalltags zu bewältigen“, erläuterte Link und zeigte den Schülern zunächst die Gemüsesorten für die Zubereitung eines gesunden und leckeren Pausenbrotes. Danach wurden die Fünftklässler selbst aktiv und bereiteten aus Frischkäse, Paprika, Kohlrabi, Radieschen, Tomaten und Kresse lustige Brotgesichter zu, die sie anschließend im Klassenraum gemeinsam verspeisten.

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ – Erster Schultag an der Taunusschule

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ – unter diesem Motto stand der Einschulungsgottesdienst der neuen Fünftklässler der Taunusschule Bad Camberg, der von sieben ehemaligen Fünftklässlern vorbereitet wurde. Zwei Schülerinnen der Klasse 6 begrüßen die neuen Schüler vor Beginn des Gottesdienstes mit kleinen Zaubertricks. „Anfänge sind aufregend und mit Hoffnungen verbunden. Aber sie sind auch schwer und bedeuten Abschied von Altem und Vertrauten“, sagte Schulpfarrerin Friederike Bandur. Bezugnehmend auf Noah und der Geschichte von der Sintflut spannte sie einen Bogen zum Motto und hieß die neuen Fünftklässler herzlich willkommen. Um sich an den Zauber des Anfangs noch lange zu erinnern, erhielten die Schüler am Ende des Gottesdienstes einen Zauberstab als Schlüsselanhänger.

Neuer Ablauf beim Mittagessen

Zum Schuljahr 2018/19 hat der Kreis einen neuen Caterer für seine Schulen eingestellt. Wie bereits im Elternbrief vom 21.06.2018 mitgeteilt, ändert sich der Bezahlvorgang und die Essensausgabe. Das Servicepersonal an der Taunusschule bleibt bestehen.

Schüler, die in der Schule Mittagessen möchten, melden sich mit dem entsprechenden Formular an. Die Anmeldung erfolgt für mindestens Dauer eines Schuljahres. Das Mittagessen kann mit einer Frist von 15 Tagen zum Monatsende gekündigt werden. (siehe Vertragsbedingungen).

Bei Klassenfahrten, Ausflügen o.ä. kann das Mittagessen für den jeweiligen Schüler abgesagt werden. Dies muss bis spätestens 2 Wochen vorher schriftlich unter der Email: mittagessen@gab-limburg.de erfolgen.

Hier die wichtigsten Informationen:

Es werden täglich zwei Menülinien zu je 3,90 € zur Verfügung gestellt. Sie bestehen aus einer Hauptspeise und einer Vorspeise oder einem Nachtisch. Menü 1 ist immer vegetarisch.

Der Speiseplan für die übernächste Woche wird immer donnerstags auf der Homepage hochgeladen und in der Mensa ausgehängt. Die Schüler, die sich zum Mittagessen angemeldet haben, teilen ihre Menüwünsche bis spätestens Dienstag den Mensakräften mit, die diese an den Caterer weiterleiten.

Bei Abholung des Mittagessens muss ein Schülerausweis vorgelegt werden.

Florina Hannappel erhält den Karl-von-Frisch-Preis 2018 des VBio in Marburg

Florina, Abiturientin der Taunusschule Bad Camberg, hat in Marburg den Karl-von-Frisch-Preis 2018 erhalten. Mit dem Preis zeichnet der „Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin“ (VBio) jährlich die besten hessischen Abiturientinnen und Abiturienten aus, die im Fach Biologie in der Oberstufe herausragende Leistungen erbracht und besonderes Engagement gezeigt haben.

Der Leitgedanke dieser Auszeichnung ist es, in jeder Generation fachkundige Fürsprecher für unsere Lebensgrundlagen zu finden, die sich für einen nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen einsetzen sowie biologisches Wissen weitergeben und ergänzen.

Verabschiedungen

Die Taunusschule hat am Schuljahresende diese Lehrkräften verabschiedet, die entweder in den Ruhestand gehen oder Stellen an anderen Schulen bzw. in der Bildungsverwaltung antreten: Hans-Joachim Gauggel, Steffen Laßmann, Ines Gräfe, Fabian Lippert, Liana Faber, Julia Spengler und Ortrud Müller. Für ihr Engagement für die Taunusschule dankten stellvertretend für die Schulgemeinde Christiane Theile (Personalrat) sowie Schulleiter Frank Wellstein.

Bundeswettbewerb Fremdsprachen: Dranbleiben lohnt sich!

Dass sich eine wiederholte Teilnahme beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen lohnt, haben jetzt einige Taunusschüler festgestellt. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse G9c haben 2018 bereits zum dritten Mal am bundesweiten Sprachenwettbewerb teilgenommen – und sind jedes Jahr erfolgreicher geworden. Während sie sich in Klasse 7 noch mit zwei Anerkennungspreisen begnügen mussten, haben Gruppen dieser Lerngruppe jetzt, zwei Jahre später, einen dritten sowie drei Anerkennungspreise erhalten. Auch eine Gruppe bestehend aus Schülern der Klasse G8a und b hat einen Anerkennungspreis erhalten; sie wurde von Erika Luley betreut.

„Dranbleiben lohnt sich“, sagt Englischlehrerin Myriam Rompel. „Ich kann nur alle Schüler ermutigen, sich immer wieder am Wettbewerb zu beteiligen. Mit jedem Jahr wächst die Erfahrung und somit auch die Chance auf einen Preis.“ Den Schülern der Klasse G9c sei es in diesem Jahr wesentlich leichter gefallen, sich in den Gruppen auf Themen zu einigen und diese in Filmen von zirka zehn Minuten Länge in englischer Sprache umzusetzen. „Vier von fünf Gruppen aus der G9c erhalten dieses Jahr einen Preis – das liegt auch daran, dass die Schüler nicht nur ihr Englisch, sondern auch ihre Fertigkeiten im Umgang mit Kamera und Schnittprogrammen immer weiter verbessert haben.“

Fotogalerie Schulfest

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