Meist sind die Inhalte im Lateinunterricht von Männern dominiert. So kennt jeder die Taten des Gaius Iulius Caesar, das goldene Zeitalter des Gaius Octavius Augustus, oder auch die Erfolge des Karthagers Hannibal Barkas. In der Realienkunde Latein geht es nämlich nicht nur um die römische Gesellschaft, auch andere antike Völker werden beleuchtet. Doch wo bleiben die Frauen? Auch sie haben Großes geleistet.
Um wenigstens drei Frauen der Antike näher zu beleuchten, haben sich die Schülerinnen und Schüler der 10. Gymnasialklasse gemeinsam mit ihrer Lateinlehrerin Verena Felkl in einem kreativen, produktorientierten Projekt mit Cornelia, der Mutter der Gracchen, mit Kleopatra, der letzten Pharaonin Ägyptens, und mit Boudicca, der Witwe eines britischen Stammeskönigs, beschäftigt.
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