Neues aus der Taunusschule:
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75 Abiturienten verabschiedet
An der Taunusschule haben in diesem Jahr 75 Abiturientinnen und Abiturienten die Hochschulreifeprüfung erfolgreich abgelegt. 18 von ihnen haben ein Einser-Abitur, der Gesamtschnitt des Jahrgangs liegt bei 2,41. Sie wurden mit einer abwechslungsreichen und kurzweiligen akademischen Feier verabschiedet.
Daniel Dietrich und Noel Theiß moderierten die Zeugnisübergabe und leiteten die einzelnen Programmpunkte kurzweilig ein
Jahrgangsbester ist Maurizio Philipp Schmitt. Sehr gute Abiturzeugnisse gab es auch für Hanna Malin Lindner (1,1), Maila Samira Shehi (1,2), Johann Konrad Escher, Oleg Jung und Marian David Hartmann (alle 1,3) sowie Theresa Dorothea Altstetter, Lotta Marie Schmidt, Lennart Markus Andrea Bessems, Nilas Markus Janz (alle 1,4).
Schulleiter Frank Wellstein verglich die Schulzeit des Jahrgangs mit seiner eigenen Zeit an der Taunusschule, da der Jahrgang ein halbes Jahr vor Beginn seiner Schulleiterzeit aufgenommen wurde.
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Pimp your Town
Temporäres Pop-up-Jugendparlament
Bereits zum zweiten Mal haben sich die sechsten Klassen der Taunusschule im Rahmen des Planspiels „Pimp Your Town“ drei Tage lang mit Kommunalpolitik beschäftigt. Das Projekt, das der Förderung der Demokratiebildung dient, wurde gemeinsam mit der Stadt Bad Camberg und dem Verein „Politik zum Anfassen“ durchgeführt. Bei diesem Kommunalpolitik-Event konnten die Kinder parlamentarische Demokratie erleben, eigene Ideen entwickeln und diskutieren sowie mit richtigen Politikern zusammenarbeiten.
Zunächst wurden Hintergrundinformationen und Fachbergriffe zur Kommunalpolitik erarbeitet, etwa der Stadtrat und seine Funktionsweise. Anschließend durften die sechs Klassen, die sich ganz im Sinne der Politik jetzt Fraktionen nennen durften, ihre Interessen, Wünsche und Vorschläge für Themen formulieren, die Kindern und Jugendlichen „unter den Nägeln brennen“ und mit denen sich die Stadt ihrer Meinung nach befassen sollte.
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Bücheralarm


Aufs Prakikum zurückgeblickt
Schule, und dann? Dieser Frage gingen die Neuntklässler des Gymnasialzweiges in ihrem zweiwöchigen Praktikum im Juni nach. Die Wahl des Praktikumsbetriebs war ganz unterschiedlich. Ob Landwirt, Erzieher, Jurist oder Krankenpfleger – die Spannbreite der gewählten Berufsfelder war groß.
Lange Arbeitszeiten führten für einige Schülerinnen und Schüler zu einem veränderten Lebensrhythmus während des Praktikums, ein Schüler meinte sogar: „Ich habe Schule vermisst.“ Dennoch überwogen die positiven Erfahrungen. Die Schülerinnen und Schüler sahen es als „Ausschlussprinzip“. Nach diesem erstmaligen Einblick in einen Beruf können sie jetzt besser entscheiden, ob dieser Bereich etwas für sie ist oder nicht.
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Wie eine Fahrt auf hoher See: Haupt- und Realschüler verabschiedet
67 Schülerinnen und Schüler des Haupt- und Realschulzweigs der Taunusschule haben ihren Abschluss geschafft. Sechs Mal konnte ein qualifizierter Hauptschulabschluss und 22 Mal ein qualifizierter Realschulabschluss mit einem Durchschnitt von 1,6 bis 3,0 vergeben werden. Schulzweigleiterin Ina Illert sah im Weg zum Abschluss weniger eine Reise auf einer geraden Straße, sondern eher mit einer Fahrt auf hoher See: „Das Klassenzimmer war euer Deck, die Lehrerinnen und Lehrer eure Kapitäne, das Schulgebäude euer Schiff.“ Ruhiges Wasser ebenso wie stürmische See mussten überwunden werden; dabei sei nicht immer alles planbar verlaufen – aber immer bedeutungsvoll. Mit dem Schulabschluss in der Tasche verfügten die Jugendlichen jetzt über das Rüstzeug für die nächste Reise: Ausbildung, weiterführende Schule, berufsvorbereitende Maßnahme. Ein großes Dankeschön richteten die Schülerinnen und Schüler an ihre Fach- und insbesondere die Klassenlehrkräfte Benedikt Felgentreff (H9), Heike Hatzmann (R10a) und Luana Kohlhauer (R10b).
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Platz 6 und Platz 7 für die Taunusschule beim Hessenentscheid
Zwei Mädchenteams der Taunusschule (U13 und U15) durften als Regionalsieger im Mädchenfußball nach Grünberg fahren, um sich dort mit den besten Mannschaften Hessens zu messen. Mit einem Sieg und zwei Niederlagen wurden die U13-Mädchen Gruppendritter.
Im abschließenden Spiel um Platz 5 mussten sie erneut eine Niederlage hinnehmen und wurden somit Sechster. Da die Besserplatzierten zum Teil herausragend gespielt haben, können die Taunuschülerinnen mit ihrem Abschneiden sehr zufrieden sein.
Das U15-Team musste leider verletzungsbedingt auf zwei Leistungsträgerinnen verzichten und hatte zudem auch das Pech, mit der Carl-von-Weinberg-Schule Frankfurt und der Elly-Heuss-Schule Wiesbaden gleich zwei Talentstützpunktschulen im Bereich Leistungssport/Fußball in der Gruppe zu haben. Leider gingen alle drei Gruppenspiele verloren und erst im letzten Spiel konnte man sich gegen Kirchhain durchsetzen, was Platz 7 bedeutete. Neben der Freude, es bis zum Landesentscheid geschafft zu haben, dürfen die Schülerinnen auch ein klein wenig traurig sein, denn in der Mannschaft steckt aktuell eigentlich genug Potential, um mit den Besten mithalten zu können.
(Text und Fotos: Christine Rausch)
Der Stundenplan für das Schuljahr 2025/26 ist online
Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Lehrerinnen und Lehrer,der Stundenplan für das kommende Schuljahr kann in WebUntis eingesehen werden. Wir wünschen weiterhin schöne Ferien.Die Schulleitung

Der Vesuvausbruch und unsere Vulkanmodelle
Im Rahmen unseres Lateinunterrichts haben wir uns mit dem historischen Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. beschäftigt, der die Städte Pompeji und Herculaneum unter einer dicken Schicht aus Asche und Gestein begrub. Um das Thema greifbarer zu machen, haben wir in Gruppenarbeit eigene Vulkane gebaut – passend zum antiken Geschehen, das wir im Unterricht behandelt haben.
Jede Gruppe hat ihren eigenen Vulkan auf kreative Weise gestaltet. Dabei sind ganz unterschiedliche Modelle entstanden – manche bunt, manche realitätsgetreu und andere mit fantasievollen Details. Die Ergebnisse konnten sich wirklich sehen lassen! (Zum Weiterlesen bitte die Überschrift anklicken.)

Ein Abend voller Ohrwürmer
Popmusik, Schlager, Hits und Evergreens der letzten Jahre und Jahrzehnte standen auf dem Programm des Sommerkonzerts der Taunusschule. Hier müssten den Zuhörern eigentlich fast alle Stücke bekannt gewesen sein – dargeboten in neuen Arrangements und als Instrumentalversionen. Die Lehrkräfte der Kreismusikschule Isabel Müller-Hornbach, Vanja Nittel und Julia Treinis haben das Streichervororchester sowie die Querflötenschülerinnen der Klassen 5 auf ihren Auftritt vorbereitet: „Time to Tango“, und dieser Rhythmus ließ sich hören. Alle jungen Musiker erlernen erst seit Beginn des Schuljahres ihre Instrumente.
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Qualifikation für den Landesentscheid – auch die jüngsten TS-Mädchen sind dabei
Bereits im Januar konnte man beim Mädchenfußballturnier der Taunusschule sehen, dass viele Schülerinnen der Jahrgangsstufe 5 und 6 richtig gut Fußball spielen können. Jetzt gewann die neu zusammengestellte Schulmannschaft (Jahrgang 2013 – 2015) in Marburg die Regionalmeisterschaft und qualifizierte sich somit für das Hessenfinale.
Für die Taunusschule zum Einsatz kamen Klara Ackerblum, Gwen Esser, Milena Fober, Anne Göbel, Julie Heun, Nuriye Karabulut, Nikola Kocikova, Mia Lange, Lena Tannhof, Lily Sell und Emilia Klemm.
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Abschlussfahrt der 10 Ra nach Berlin
Die Schülerinnen und Schüler der 10 Ra unternahmen mit ihren Lehrerinnen Ina Illert und Heike Hatzmann eine spannende und abwechslungsreiche Abschlussfahrt nach Berlin, die insgesamt fünf Tage dauerte. Ziel war es, die deutsche Hauptstadt kennenzulernen und mehr über die Geschichte, das Leben im geteilten Deutschland und den Mauerfall zu erfahren.
Die Fahrt begann mit einer Stadtführung, bei der die Gruppe die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Berlins erkundeten. Dabei wurde auch das Leben im geteilten Deutschland an den Resten der ehemaligen Mauer anschaulich erklärt, was den Schülerinnen und Schülern ein Gefühl für die Teilung gab.
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Diejenigen erreichen, auf die es ankommt
Taunusschüler erstellen interaktive Ausstellung zu 80 Jahren Kriegsende
Sie sind zu einer Zeitzeugin im Taunus gefahren und haben die alte Dame zwei Stunden lang interviewt. Sie haben Briefe ihrer Großeltern mit an die Schule gebracht und in alten Dokumenten aus Archiven gestöbert. Sie haben historische Fotos gesichtet und Straßen und Plätze in Bad Camberg aufgesucht, die von der Herrschaft der Nationalsozialisten zeugen. Sie haben junge und alte Menschen befragt: über den Zweiten Weltkrieg und dessen Ende, über die Relevanz für uns heute, über Parallelen zum aktuellen Weltgeschehen.
Am Ende stand eine interaktive Ausstellung zum Ende des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren. Die Schülerinnen und Schüler des Geschichte-Leistungskurses der 12. Klasse der Taunusschule haben sich dem Thema aus einer lokalen Perspektive genähert – und dann die Ergebnisse ihren Mitschülerinnen und Mitschülern ab der 9. Klasse präsentiert.
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