Neues aus der Taunusschule:
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Hilfe außerhalb der Schulzeiten
Liebe Schülerinnen und Schüler,
unter dem Menü Angebote - "Hilfe außerhalb der Schulzeiten" findet ihr ab jetzt viele Ansprechpartner für eure Sorgen und Probleme, wenn, z.B. in den Ferien, eure Ansprechpartner in der Schule nicht erreichbar sind.

Mut haben, Neues zu wagen
Eine Pause für alle, die einen mutigen oder neuen Start erleben, gab es kurz vor den Herbstferien an der Taunusschule. Zusammen mit Pfarrer Bastian Michailoff und Kaplan Tomasz Kruszewski haben die Schülerinnen und Schüler darüber nachgedacht, was ihnen in den ersten sechs Wochen des Schuljahres Gutes widerfahren ist und was sie an Neuem gewagt haben. Sind sie mittlerweile an der Taunusschule angekommen? Vor allem Fünftklässler, aber auch einige Lehrer sowie ältere Schülerinnen und Schüler berichteten von ihren Erfahrungen: Das Fach Digitale Welt ist für die Kleinsten an der Taunusschule ein vollkommen neues und spannendes Unterrichtsfach, in Englisch wurden die ersten Vokabeltests gemeistert und sogar schon die ersten Klassenarbeiten an der weiterführenden Schule geschrieben.
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Über 150 Sportabzeichen / Taunusschule und TG Camberg kooperieren
Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination mussten die Siebtklässler der Taunusschule unter Beweis stellen, um das Deutsche Sportabzeichen zu erhalten. Dabei gingen die Schülerinnen und Schüler durchaus strategisch vor: „Wir haben zuerst den Sprint gemacht, weil es heute recht warm ist“, berichtet Noah Kristen. Andere Gruppen absolvierten zuerst den 800-Meter-Lauf, wo sie ihre Ausdauer unter Beweis stellen mussten. Um das Deutsche Sportabzeichen in Bronze zu erhalten, muss ein 12-jähriges Mädchen die 800 Meter in 5:10 Minuten schaffen, für Gold sind es nur 3:45 Minuten.
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Schulsieger beim Sportabzeichen

Theater gegen Cybermobbing: Was würdest du tun, um dazu zu gehören?
Wie fühlt es sich an, ausgeschlossen, bloßgestellt oder digital fertiggemacht zu werden? Und was kann man dagegen tun? Diesen Fragen stellten sich rund 500 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6 und 7 aus den Gemeinden Brechen, Hünfelden, Selters und der Stadt Bad Camberg. Im großen Saal des Kurhauses Bad Camberg erlebten sie die Theaterproduktion rausgemobbt2.0 des Kölner Tourneetheaters Comic On!, die sich intensiv mit dem Thema Cybermobbing und digitalem Gruppendruck auseinandersetzt.
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„Kultur macht Stark“ an der Taunusschule: Lyrik trifft Illustration
„Am liebsten hätten die Kinder die ganze Woche an dem Projekt weitergearbeitet!“ Eine wunderbare Bestätigung für Deutsch- und Kunstlehrerin Tanya Gotta-Leger. Denn dass sich die siebte Realschulklasse der Taunusschule bei einem Projekt zum Thema „Lyrik trifft Illustration“ so ins Zeug legt, hatte sie nicht ahnen können – normalerweise sind die Reaktionen von Schülerinnen und Schülern erst einmal etwas verhalten, wenn es um Gedichte geht.
Dass es dieses Mal anders war, lag sicherlich auch an ihnen: Tuncay Gary, Berliner Autor, Lyriker und Regisseur, und Meike Neuendorff, Illustratorin aus Bad Nauheim. Drei Tage lang erkundeten sie gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern, wie Sprache und Kunst miteinander verschmelzen können.
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Die Klassenkameraden zuhause besucht
Die Klasse 5Gc hat das Wort „Wandertag“ wörtlich genommen: Um kennenzulernen, wo die Mitschüler wohnen, machten sie sich mit Frau Reinhardt und Herrn Krekel direkt zu Beginn der ersten Stunde auf den Weg, um das Zuhause von 18 Mitschülern abzulaufen. Dabei ging es durch den Kurpark, runter an die B8, hoch Richtung Bahnhof, dann nach Erbach bis zum Neubaugebiet und wieder nach Bad Camberg bis zum Wohngebiet oberhalb der Sporthalle. Insgesamt wurden sage und schreibe 18.000 Schritte zurückgelegt.
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1.258 Euro für die DKMS
Der Abiturjahrgang 2025 der Taunusschule hat eine beachtliche Spende in Höhe von 1.258 Euro an die DKMS überwiesen. Die Spende wurde mit einer Urkunde honoriert, die Studienleiter Jörg Schouler an Amon Drössler als Vertreter des Jahrgangs überreichte.
Die Spende steht im Zusammenhang mit der Krebserkrankung einer Mitschülerin des Jahrgangs, die an Leukämie erkrankt ist und die bereits von einer Stammzellenspende profitiert hat. Sie ist Symbol der Hoffnung und Solidarität.
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Wenn das Leben dir Zitronen gibt – mach einen Science Slam daraus!
Zum dritten Mal stand die Projektwoche für die E-Phase der Taunusschule im Zeichen des Science Slams. Für die Schülerinnen und Schüler hieß es, ein selbstgewähltes und für sie wichtiges und interessantes Thema so aufzubereiten, dass es die Kriterien des „Infotainments“ erfüllte: korrekt recherchierte Informationen und eine spannende und unterhaltende Darbietung. Mit diesem Projekt schließt sich der Kreis des Methodentrainings, das die Schülerinnen und Schüler fit für Präsentationen, Vorträge und Diskussionen, nicht nur für die kommende Q-Phase, sondern auch für den weiteren Ausbildungs- und Arbeitsweg machen soll. Wie in den letzten Jahren auch, gab es den Abschluss mit den in den Wettbewerb tretenden Slams im Kurhaus.
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„Real Digital“ – heute die Arbeitswelt von morgen kennenlernen
Die Möglichkeiten und Chancen der Digitalisierung in der Berufs- und Arbeitswelt von morgen konnten die Schülerinnen und Schüler der Taunusschule beim Projekt „real digital“ spielerisch erkunden. Sie lernten in Workshops, wie sich die digitalisierte Arbeitswelt verändert und wie sie sich darauf vorbereiten können. Dazu kamen junge Digi-Coaches an die Schule, um in den Workshops Vorurteile, Ängste und Hemmschwellen abzubauen und der Digitalisierung der Berufswelt ein Gesicht zu geben.
Die Schülerinnen und Schüler der H8, R9 und G9 durchliefen verschiedene Stationen mit unterschiedlichen Bereichen der Digitalisierung, etwa Robotics, Medizin oder Kriminaltechnik. Hier konnten sie die Berufsfelder näher kennen lernen und selbst einiges ausprobieren.
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Abschlussfahrt nach Berlin
Sonnige Grüße aus der Bundeshauptstadt. Kurz vor den Herbstferien ging es für unsere beiden Gymnasialklassen der Jahrgangsstufe 10 nicht in die Schule, sondern nach Berlin. Nach unserem informationsreichen Stadtrundgang rund um das Regierungsviertel, das Brandenburger Tor und den Potsdamer Platz, folgte ein aufregender Einblick in das politische Leben rund um den Bundestag inklusive eines Abgeordnetengesprächs mit Klaus-Peter Willsch (CDU).
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Wiedersehen in der Taunusschule – eine unterhaltsame Zeitreise
Es war der traditionelle sonnige Samstagnachmittag, als sich die Cafeteria der Taunusschule Bad Camberg mit Geschichten füllte: Die Abiturjahrgänge 2010 und 2015 kehrten zurück an den Ort ihrer gemeinsamen Schulzeit – und brachten viele Erinnerungen mit.
Oberstufenleiter Jörg Schouler empfing die große Gruppe am Haupteingang, in der Hand die Abizeitungen aus den Jahren 2010 und 2015. Bei den Führungen gab es an jeder Ecke ein Staunen: Die baulichen Veränderungen beeindruckten die Ehemaligen, ohne den Charme der Jahrzehnte zu verlieren. Die neuen Oberstufenräume, Mediathek, Aula und endlich einmal ein Blick ins Lehrerzimmer. Besonders fasziniert waren die ehemaligen Absolventinnen von der Mischung aus Tradition und Technik: Interaktive Smartboards, AppleTV, Online-Stundenplan. Auch der Neubau mit naturwissenschaftlichen Räumen, der Kunst und der Musik durfte nicht fehlen.
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Herausforderungen meistern, Klassengemeinschaft stärken
Einander besser kennen lernen und die Klassengemeinschaft stärken, darum ging es bei den Projekttagen in der Jugendkirche Crossover der 7. Klassen. Zunächst einmal hieß es: 40 Aufgaben in 45 Minuten lösen – schaffen wir das? Da gab es Einzel- und Kleingruppenaufgaben, aber auch Herausforderungen für die gesamte Klasse zu lösen. Die Siebtklässler mussten sich selbst organisieren und vor allem dranbleiben, Ausdauer zeigen, sich gegenseitig motivieren, sich absprechen. Die menschliche Pyramide aus drei Stockwerken war zunächst wacklig, aber mit Hilfe ging es dann doch. Das Sortieren von kleinen Perlen erschien wie eine einfache Aufgabe – und war nach 20 Minuten immer noch nicht geschafft, so winzig waren die kleinen Holzkugeln. Eine Kleingruppe entwirrte ein verknotetes Seil, andere lösten Rechen- oder Rätselaufgaben. Wie alt sind alle Klassenkameraden zusammen? Wie bringen wir die Teamer der Jugendkirche am besten zum Lachen? Zu welchem englischen Lied gehört diese deutsche Übersetzung – gemeinsam klappt es mit der Übersetzung. Strategisch musste auch die ganze Klasse inklusive Klassenlehrkraft und Schulsozialarbeiterin Carmen Millbrodt zusammengetrommelt werden: Ein Selfie mit allen, einmal Macarena tanzen, aufstellen nach Lieblingsfarbe. Am Ende glückliche Gesichter: Wir haben es geschafft!
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