Mit Sonnenfinsternisbrillen ausgestattet konnten 50 Lehrkräfte und Interessierte an der Taunusschule die von Bad Camberg aus zu sehende partielle Sonnenfinsternis beobachten. An verschiedenen Stationen wurden mithilfe eines Newton-Spiegelteleskops, zweier verschiedener Sonnenteleskope und eines mit Aluminiumfolie überzogen Siebes (Lochblendenmethode) Bilder der teilverfinsterten Sonne erzeugt werden, welche die Besucher sicher anschauten. Physik-Fachkollegen betreuten die Stationen.

Das mit einem Sonnenteleskop (H-Alpha-Filter) aufgenommene Bild zeigt den Beginn der Verfinsterung nach knapp 2 Minuten.

Mit dem Digitalphotoapparat und davor aufgebrachter Sonnenschutzbrille gelingt eine seitenrichtige Aufnahme kurz nach Beginn der Bedeckung.
Mit Hilfe eines Newtonspiegelteleskops (900 mm Brennweite) wird das Bild der Sonne zu Beginn der Finsternis auf eine Leinwand projiziert.


In die Aluminiumfolie auf dem Küchensieb sind kleine Löcher eingestanzt. Diese dienen als Lochblende und erzeugen ein mehrfaches Bild der sichelförmigen Phase auf dem Schirm.
Mehrere Sonnenflecken sind in der Projektionsaufnahme mit Newton-Spiegelteleskop sichtbar, während der Mond immer mehr von der Sonne bedeckt.

(Text und Fotos: Jürgen Satony)





