Flag Football

American Football ohne Körperkontakt – wie soll das funktionieren? Ganz einfach: Beim Flag Football. Bei der Projektwoche probieren erstmals Schüler diese neue Sportart aus. Unter der Leitung zweier professioneller Spieler, Stefan Sievert von den „Wiesbaden Phantoms“ und Max Kappus von den „Mensfelden Miners“, sowie der beiden Lehrer Raphael Schardt und Sandra Wenzel erarbeiten etwa 20 Schüler gerade die Regeln.  auch ein wenig für diese Unterart des American Football zu werben.

Beim Flag-Football ist Körperkontakt verboten und – wie beim Fußball – wird ein Handspiel bestraft. Ziel ist es, den Ball in die gegnerische Endzone zu bringen, ohne dabei die „Flag“ zu verlieren. Diese ist ein Stoffstreifen mit den Maßen 5x35cm, welcher unter den Gürtel eines Spielers gesteckt wird. Sobald der Spieler, der den Ball trägt, „entflagt“ wird, also ihm der Stoffstreifen aus dem Gürtel gerissen wird, wird der Ball an das andere Team weitergegeben und der Spielzug der ersten Mannschaft ist vorbei. Dies ist das Äquivalent zum „Tackling“ beim Flag Football, da ja kein Körperkontakt erlaubt ist.

Es gibt mehrere Spielfeldzonen, wie die Endzonen der Teams, die „Laufen-verboten-Zonen“ und die normalen Laufzonen. Ein Spielfeld misst 60 x 30 m und eine Mannschaft kann aus entweder 5, 7 oder 9 Mitgliedern bestehen, worin sich diese Sportart von den meisten anderen unterscheidet, da es selten die Möglichkeit gibt, sich auszusuchen, wie viele Mitglieder ein Team hat.

„Die Atmospfähre ist super!,“ erklärt Mark Freihube. Bei Flag Football müsse man genau wie im riechtigen Leben, ständig neue Entscheidungen treffen, die den weiteren Verlauf des Spiel entscheiden. (Vincent Wulff und Henrik Hille, G7b und G9b)

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